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Wir haben, durch das Hochwasser 2013 etwas eingeschränkt, wieder geöffnet!!
Und hier die aktuellen Bilder von Freitag, 14.06.13 um 18.00 Uhr
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Altlaubegast 5, 01279 Dresden fon 0351 / 251 34 25 |
Herein spaziert Ihr durstig Leut
Das Laubegaster Bier |
Im täglichen Sortiment gibt es zwei Biere mit einer Stammwürze von 11,5°. Das Helle zeichnet sich durch seinen fein gehopften Geschmack verbunden mit einer fruchtigen Note aus. Das Dunkle besticht durch seinen reichhaltigen Geschmack resultierend aus vier verschiedenen Malzen. Beide Biere sind obergärig und unfiltriert. Das macht sie so gesund - denn Hefe ist gesund! Etwa 200 Gläser dieser Biere enthalten soviel Vitamine wie eine Orange. Laut Laboruntersuchungen hat das Laubegaster Bier Alkohol im Bestand. Somit ist einwandfrei sicher gestellt daß sich nach dem Genuß einiger Biere auch die Leber in höchster Freude (endlich nicht mehr Arbeitslos!) befindet. Am 12.Juli des Jahres 2008 gab es den Festbieranstich mit dem lecker roten Laubegaster Festbier. Dieses Bier besticht durch seine Farbe - rot - wie der Name schon sagt, seinem Geschmack und seinem erhöhten Alkohol Gehalt. Zum Inselfeste 2008, 2009, 2010 & 2011 wurde das ganze schöne Festbier weggesoffen. Alles alle. Nach einem Umbau der Brauerei gab es zum Inselfest 2012 leider kein Festbier aber zum nächsten Inselfest gibt es wieder Neues!!!! Und ausserdem gibt es ja im Dezember & März das leckere Bockbier. Mit 13,6° Stammwürze nicht ganz so stark wie andere Bockbiere dafür ungemein süffig!!
Um der permanenten Nachfrage nach diesem wundervollen, vollmundigem, heilenden Gerstensaft genüge zu tun musste gehandelt werden. Und so kann man sich problemlos das Bier im 2L Krug abfüllen lassen.
Die Kruge ist die Antwort auf die Frage: "Wie lösche ich meinen permanent Durst?"
Somit muss niemand mehr allein zu Haus vor dem Fernseher sitzen und Fersehen gucken - NEIN!! - Ein jeder kann sich jetzt seinen treuen Begleiter im "Gerücht" abholen und der fröhlichen Stunden in trauter Zweisamkeit vor dem Bildschirm huldigen. Oder mann nimmt die Kruge einfach mit an die Elbwiesen, geniesst die wunderbare Natur und wenn der Durst größer ist als der Inhalt im Kruge holt man sich einfach eine frisch gefüllte Kruge aus der lieblichen Kaschemme. Das Leben kann so wundervoll sein! Genießen wir es! Prost. Und pünktlich zur Weinachtszeit 2012 gibt es wieder das gute Laubegaster auch in der Flasche. Bei einer Temperatur von 4°C bis 7°C gelagert hält sich dieses Bier auch bis zu drei Wochen. Das ist doch eine gute Naricht oder? Selbst nach fünf Wochen schmeckte das Bier noch hochwohlbekömmlichst!
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Genauso gut, allerdings ohne Alkohol, schmeckt unser Treberbrot gefertigt vom Bäcker. Treber ist das, beim brauen, ausgelaugte Malz. Die Gäste sind des Lobes voll.
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ps.: Gerade herausgekpmmen ist der Dresdner (Laubegaster) E-Book-Krimi Untrügliche Spuren von Andreas Henschel. Zu erhalten in allen Buchshops. Spielt u.a. auch im Gerücht.
Lieber Feierfreudiger Mensch, Du hattest Glück. Du hast diese Seite gefunden. Ist das nicht eine unwahrscheinliche Freude!! Nun endlich brauchst Du auch in Deiner viel zu langen Gerüchtabwesenheitszeit das Gerücht nicht zu vermissen. Das nenne ich eine riesengroße Freude für Dich! Solltest Du jedoch zu den wenigen Leuten gehören, welche tatsächlich noch nie in dieser gar lieblichen Kaschemme gastiert haben, so nimm diese Seite zum Anlass, dies schnellstens nach zu holen. Aber hurtig!! Hubbe ab, hubbe durch, mache los!! Sonst ist am Ende das Bier alle!! Na aber, dann wird´s erst blöd. Zum Glück ist dies bis jetzt noch nie passiert, aber man weiß ja nie. Zur Freude Vieler gibt es übrigens jeden Dienstag eine offene Session und jeden Sonntag Livemusik. Nur in den warmen Sommer- Monaten Jun-Aug. ist mal keine. Aber dafür gibt es in dieser Zeit besonders viel Bier und Wein. Auch haben wir eine schöne große Karte zum essen. Aber nicht beschweren wenn Du von dem bissel Papier nicht satt wirst.
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Altlaubegast 5, 01279 Dresden fon 0351 / 251 34 25 fax 0351 / 252 14 95 Für Reservierungen bitte nur folgende Mailadresse verwenden: Die Zeiten sind hektisch & schnell. Wir nur manchmal. Deswegen - Tischreservierungen über diese Mailadresse bitte immer erst für den Folgetag (oder später) und bitte nicht abendlicher als 20.00 Uhr. Desweiteren sei darauf hingewiesen daß vielleicht alles schon vorbestellt voll ist und somit eine weitere Vorbestellung aus Völligkeitsgründen leer bleibt? Insofern ist das gute alte Telefon immer noch die bessere Alternative - wenn denn auch jemand ran geht. |
Hier gibts noch ein paar alte Speisekarten käuflich zu erwerben
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An dieser Stelle noch kurz etwas über die Geschichte der Kaschemme
Vor nunmehr XXL Jahren wurde diese kleine liebliche Kaschemme von dem Wirt gegründet, mit dem Ziel, damit reich und berühmt zu werden. Das erste Ziel ging leider voll in die Hose, aber daß zweite Ziel hat sein Ziel erreicht. Der Wirt ist weltberühmt geworden. Das kann er jeden Tag an seiner Post sehen. Er bekommt jeden Tag Post aus aller Welt. Das ist zwar dann immer nur Werbung, aber er kann daran deutlich erkennen, daß in aller Welt an ihn gedacht wird. So ein berühmter Wirt hat natürlich auch seine ganz eigene Lebensgeschichte, welche damit beginnt, daß er von seinen lieben Elternteilen als immer durstig geboren wird. Dieses Dilemma konnte und wollte er sich nicht länger mit ansehen. Da er mittlerweile erfahren hatte, im weiteren Verlaufe seines damals noch unberühmten Lebens, daß es noch ganz viele andere Kinder von ganz vielen lieben Elternteilen gibt welch auch ganz unwarscheinlich durstig geboren wurden, dachte er sich, hier muss eine Durststillstelle her. Denn immer so durstig durchs Leben zu gehen macht nur noch mehr durstig und ausserdem ist Durst schlimmer als Heimweh und sollen denn etwa deswegen die anderen durstigen Kinder ihre ganz lieben Elternteile verlassen ? Neiiin ! Gesagt, getan, die Durststillstelle wurde gegründet und in nur kürzester Zeit trank sie sich hoch zur Gästewohlfühlsammelstelle. Welch ein Erfolg ! Viele durstige Gäste kamen und blieben manchmal gar fast zwei Tage lang (meistens waren es ja die lieben Kellnerlieleins mit ihren lieben Gästieleins) ehe sie dann endlich gedürstet, gestärkt und frohen Mutes diese gar liebliche Gästewohlfühlsammelstelle verließen. Und alle kamen und kommen sie wieder. Sehr zum Kummer allermöglichen der so zahlreich vorhanden Behörden und Beamten. Mit vielen Tricks haben diese immer wieder versucht diese gar liebliche Gästewohlfühlsammelstelle zu schädigen, aber es hat nichts genuzt. Und so konnten wir Jahre des Herrn 2002, auf den Tag genau 6 Wochen vor dem Hochwasserhöchststand (1,18 m vorn und 1,63 m hinten im Gerücht) den zehnten Geburtstag am 6. Julei (eigentlich isses ja der 11. Julei, aber egal) feiern ! Prost !
An dieser Stelle möchte ich den geneigten Leser mit
der doch nicht ganz uninteressanten Geschichte des Hauses mitsamt seines Umfeldes bekannt
machen :
- um 1408 datiert die erste urkundliche Erwähnung der Besiedlung
"Lubegast" (Dorf des Lubogost-sorbisch :lubo=lieb, wert / hose=Gast)
- 1501 wird schon ein Fährmann erwähnt
- 1529 nach mehrmaligem Besitzwechsel gelangt das Fischerdorf in
den Besitz derer von Bünau zu Weesenstein
- 1613 erstmals eine Schiffmühle im Eigentum des kurfürstlichen
Amtes, Bauern müssen ihr Getreide darin mahlen lassen
- 1650 Verbot zur Übersetzung über die Elbe von Fuhrwerken-
Kurfürst fürchtete um seine Einnahmen aus dem Geleitzoll
- um 1830 Aufhebung der Gutsgerichtsbarkeit
- im 18. Jahrh. erlangt Laubegast Bedeutung durch Caroline Neuber
- 1992 wird die liebliche Kaschemme "Zum Gerücht" gegründet
Seither ist Laubegast weltberühmt.
Die ehemalige Zwirnerei der "Zwirnwölfe"in deren einen Teil sich die Kaschemme
befindet, geht zurück auf die Familie Wolf. Die Familie Wolf war bis 1926 trotz Streit
mit dem Rat der Stadt Dresden (seit 1738 Verkaufs -
ver bot auf dem Altmarkt) und Verkaufsverbot zur Leipziger Messe als Hauptaufkäufer und
Verleger der Garne aktiv. Zum Bleichen der Garne dienten die Elbwiesen, wovon noch heute
der Straßenname "Zur Bleiche" zeugt. Das Grundstück verlief ursprünglich
über ein Gelände von 0,6 ha, zu welchem das heute noch existierende Herrenhaus
(Österreicherstr., ehemaliger Wohnsitz der Familie) gehörte. Die Schankwirtschaft
erstreckt sich über drei Gebäudeteile, deren ältester vermutlich der ehemalige
Pferdestall ist (vermutlich vor 300 Jahren erbaut). Dieses Gebäude war bis in die 30er
Jahre zum Garten hin offen. Noch heute befinden sich im jüngsten Teil (Flachbau-Eingang)
unter den Toiletten Gewölbe, welche dem Fäkalienabflusse des Pferdestalls dienten. Der
zweitälteste Gebäudeteil der Kneipe ist das frühere Brunnenhaus. Der Brunnen ist heute
noch direkt neben dem Tresen sichtbar. Viel Spaß noch weiterhin.
Ps.: Wie wird heutzutage der Gang in´s Gerücht tituliert ? " Zum Beichten (saufen) in die Thomas-Kirche (der Wirt heisst Thomas). " Für ganz, ganz viele liebe Gästileins ist die allerletzte Kaschemme auch schon zum zweiten Wohnzimmer geworden. Ja, so ist das.

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